ArchivesTag : Schauspiel

PREMIERE: Otaku

PREMIERE: Otaku

Für den WIENER verfasste er das Dramulett “Tränen aus Blut”, das wir eigens für Ausgabe Nr. 345 inszeniert haben. Jetzt meldet sich Jung-Autor Holger Schober mit einer Premiere zurück, die für Gesprächsstoff sorgt: Guerilla Gorillas & DSCHUNGEL WIEN / “Otaku”

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Making of… “Tränen aus Blut”

Making of… “Tränen aus Blut”

Ein ungewöhnliches Pictorial entsteht: Martin Kröß hat die Produktion unserer WIENER Welt-Uraufführung “Tränen aus Blut” hinter den Kulissen dokumentiert.

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WIENER Ensemble: Die Protagonisten

WIENER Ensemble: Die Protagonisten

Selten war eine Fotoproduktion so aufwändig wie unser aktuelles Pictorial. Damit Sie auch wissen, wer dahinter steckt, holt der WIENER seine Stars vor den Vorhang.

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Ein HOCH der neuen KULTUR

Ein HOCH der neuen KULTUR

Themenschwerpunkt Theater. “Wo man sie in ihrer Bedeutung auch suchen mag, die Bretter, die die Welt bedeuten – ein eigener Kompass ist zur Orientierung sichtlich unabdingbar”, schreibt Helfried Bauer, “Wir beim WIENER haben auch einen, den wir Ihnen gerne zur Verfügung stellen.” Er findet sich im aktuellen Heft – und alle Details darüber lesen Sie hier!

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Kulturstadtrat Andreas Mailath-Pokorny und Harald “Garage X” Posch im WIENER-Interview (Video)

Kulturstadtrat Andreas Mailath-Pokorny und Harald “Garage X” Posch im WIENER-Interview (Video)

Harald Posch, Leiter des Koproduktionshauses Garage X am Petersplatz und Kulturstadtrat Andreas Mailath-Pokorny im WIENER-Interview über die Situation der freien Theaterszene in Wien. (Foto: Tsui / Garage X)

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Ermüdende Brillanz

Ermüdende Brillanz

Andrea Breth inszeniert mit ‹Quai West› von Bernard-Marie Koltès eins der sperrigsten Werke des frühverstorbenen Sprach- und Theaterkünstlers. Und mit ihrem Verfahren der Aneignung und Durchdringung, ihrer respektvollen Unerbittlichkeit, gelingt ihr, gemeinsam mit einem hochkonzentrierten Ensemble, ein nahezu brillanter Theaterabend. Dem indes die Leichtigkeit fehlt.

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Rashomon, Wiener Fassung

Rashomon, Wiener Fassung

Wieder ein Theaterabend nach einem Meisterwerk der Filmkunst. Eine der Theatermoden, von denen wir in jüngster Zeit vermehrt heimgesucht werden. Rashomon, die Wiener Fassung im Theater an der Gumpendorfer Straße, ist indes nicht einfach eine Theaterfassung des Films, sondern eine sehr interessante Aneignung, auch methodisch, und es ist ein spannender, vor allem schauspielerisch intensiver Theaterabend dabei herausgekommen.

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Kaum verführerisch

Kaum verführerisch

Am Volkstheater inszeniert Stephan Müller Molières ‹Don Juan› mit viel aufgesetzt-eifriger, dennoch kaum komischer Komödiantik in einem grau-blau-düsteren Bühnenbild von Hyun Chu und mit wunderschönen Kostümen von Birgit Hutter.
Im Standard hat Ronald Pohl die Aufführung als einen Theateressay bezeichnet, was mich vermuten lässt, er habe sich im Vorhinein mit Stephan Müller, dem Regisseur, über Bedeutungen verständigt, denn ohne eine solche Voraus­information erschließen sie sich nicht.

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