Archive for '01 Editorial'
Im Schatten des Apfelbaums (Hausmitteilung, August 2010)
Haben Sie in letzter Zeit das Haus verlassen? Sicher haben Sie das, vermutlich waren Sie im Freibad oder an einem Badesee und irgendwann sind Sie vielleicht im Schatten eines Baumes gesessen und haben – in einen Apfel gebissen. So die Frucht saftig und bekömmlich war, werden sie dabei kaum trübe Gedanken an den Charakter des Obstbauern verschwendet haben. Wessen Produkte konsumiert werden, den finden wir erstmal gut. Punkt. (…)
Full StoryHausmitteilung / Juli 2010
Mediengeschichte hat viele Facetten – der WIENER an sich ist eine davon. In der aktuellen Ausgabe präsentieren wir ihnen noch eine weitere; eine die stets auf der uns entgegengesetzten Seite des Meinungsäquators lag: Richard Nimmerrichter, demnächst 90 Jahre alt und Jahrzehntelang als „Staberl“ der Hof-Kolumnist von „Krone“-Herausgeber Hans Dichand (…)
Full StoryHausmitteilung / Juni 2010
Der Fußball, so steht es geschrieben, wurde in der Mitte des 19. Jahrhunderts in Großbritannien erfunden und sprang von dort ab den 80er Jahren derselben Dekade auf Kontinentaleuropa über. Zu rot-weiß-roter Blüte trieb er knapp 100 Jahre später aus – nach einem weiteren Evolutionssprung über die Meere, in der argentinischen Provinz Córdoba (…)
Full StoryEin HOCH der neuen KULTUR
Themenschwerpunkt Theater. “Wo man sie in ihrer Bedeutung auch suchen mag, die Bretter, die die Welt bedeuten – ein eigener Kompass ist zur Orientierung sichtlich unabdingbar”, schreibt Helfried Bauer, “Wir beim WIENER haben auch einen, den wir Ihnen gerne zur Verfügung stellen.” Er findet sich im aktuellen Heft – und alle Details darüber lesen Sie hier!
Full StoryHausmitteilung / Aprilheft 2010
Was erwartet Sie im April-WIENER?
Patricia Kaiser, Swingen in der Secession, Pandoras Outing und Dirk Stermanns Eier. Und noch vieles mehr.
Am besten Sie lesen sich hier schon mal ein…
Sound of Silence
Die letzten Wochen haben zu sehr bewegenden Momenten in unserer Redaktion geführt. Zu Ergriffenheit über eine Neuentdeckung, die unseren Berufsstand in seinen Grundfesten anrührt, und das ist keine Übertreibung. Wir haben den Zauber des Schweigens entdeckt, was für Journalisten nach traditioneller Auffassung naturgemäß einige Fußangeln birgt.
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