Archive for 'Theater'
Romeo und Julia in Nairobi
Der österreichische Regisseur Stephan Bruckmeier macht Theater dort, wo man es nicht für möglich hält: Mitten in den Slums von Nairobi, rund um die größte Mülldeponie des Landes. Wie das ambitionierte Projekt nicht nur das Leben im Slum, sondern auch sein eigenes nachhaltig verändert, erzählt er im WIENER Interview.
Full StoryPREMIERE: Otaku
Für den WIENER verfasste er das Dramulett “Tränen aus Blut”, das wir eigens für Ausgabe Nr. 345 inszeniert haben. Jetzt meldet sich Jung-Autor Holger Schober mit einer Premiere zurück, die für Gesprächsstoff sorgt: Guerilla Gorillas & DSCHUNGEL WIEN / “Otaku”
Full StoryWIENER Ensemble: Die Protagonisten
Selten war eine Fotoproduktion so aufwändig wie unser aktuelles Pictorial. Damit Sie auch wissen, wer dahinter steckt, holt der WIENER seine Stars vor den Vorhang.
Full StoryEin HOCH der neuen KULTUR
Themenschwerpunkt Theater. “Wo man sie in ihrer Bedeutung auch suchen mag, die Bretter, die die Welt bedeuten – ein eigener Kompass ist zur Orientierung sichtlich unabdingbar”, schreibt Helfried Bauer, “Wir beim WIENER haben auch einen, den wir Ihnen gerne zur Verfügung stellen.” Er findet sich im aktuellen Heft – und alle Details darüber lesen Sie hier!
Full StoryErmüdende Brillanz
Andrea Breth inszeniert mit ‹Quai West› von Bernard-Marie Koltès eins der sperrigsten Werke des frühverstorbenen Sprach- und Theaterkünstlers. Und mit ihrem Verfahren der Aneignung und Durchdringung, ihrer respektvollen Unerbittlichkeit, gelingt ihr, gemeinsam mit einem hochkonzentrierten Ensemble, ein nahezu brillanter Theaterabend. Dem indes die Leichtigkeit fehlt.
Full StoryLiterarische Unplugged-Tour
Hansi Lang erzählte über ein Jahr lang aus seinem Leben, Fabian Burstein schrieb es auf. Was ursprünglich eine „musikalische Lesereise“ werden sollte, fand im August 2008 mit Langs Tod ein plötzliches Ende. Nun holt sich Burstein mit Birgit Denk und Martin Klein zwei Musiker ins Boot, die Langs Songs neu interpretieren.
Full StoryRashomon, Wiener Fassung
Wieder ein Theaterabend nach einem Meisterwerk der Filmkunst. Eine der Theatermoden, von denen wir in jüngster Zeit vermehrt heimgesucht werden. Rashomon, die Wiener Fassung im Theater an der Gumpendorfer Straße, ist indes nicht einfach eine Theaterfassung des Films, sondern eine sehr interessante Aneignung, auch methodisch, und es ist ein spannender, vor allem schauspielerisch intensiver Theaterabend dabei herausgekommen.
Full StoryKaum verführerisch
Am Volkstheater inszeniert Stephan Müller Molières ‹Don Juan› mit viel aufgesetzt-eifriger, dennoch kaum komischer Komödiantik in einem grau-blau-düsteren Bühnenbild von Hyun Chu und mit wunderschönen Kostümen von Birgit Hutter.
Im Standard hat Ronald Pohl die Aufführung als einen Theateressay bezeichnet, was mich vermuten lässt, er habe sich im Vorhinein mit Stephan Müller, dem Regisseur, über Bedeutungen verständigt, denn ohne eine solche Vorausinformation erschließen sie sich nicht.
Öffentliches Ärgernis
Ein Auftritt von Improv Everywhere hinterlässt Chaos, Polizeisirenen und Manager am Rande des Nervenzusammenbruchs. Vor allem aber eines: Fröhliche Gesichter.
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