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	<title>WIENER &#187; Sandra Keplinger</title>
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	<description>Die offizielle Webseite des Wiener</description>
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		<title>Spiel mir einen Streich(er)</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Dec 2011 17:13:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra Keplinger</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Neuschnee]]></category>

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		<description><![CDATA[Hans Wagner, Frontman und Gehirn der Band Neuschnee, ist zwar Deutscher, doch seine Band verkörpert etwas Ur-Österreichisches: Seine Musiker sind perfekt ausgebildete Klass&#8230; <a href="http://www.wiener-online.at/2011/12/spiel-mir-einen-streicher/" class="read_more">mehr</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.wiener-online.at/wp-content/uploads/2011/12/Neuschnee.jpg"><img title="Neuschnee" class="alignleft size-medium wp-image-29337" src="http://www.wiener-online.at/wp-content/uploads/2011/12/Neuschnee-300x189.jpg" alt="" width="300" height="189" /></a>Hans Wagner</strong>, Frontman und Gehirn der Band <a title="My Space: Neuschnee" href="http://www.myspace.com/neuschneemusik" target="_blank">Neuschnee</a>, ist zwar Deutscher, doch seine Band verkörpert etwas Ur-Österreichisches: Seine Musiker sind perfekt ausgebildete Klassikinstrumentalisten, die seinen Songs den unverwechselbaren Neuschnee-Charakter geben.</p>
<p>Anstatt die Songs mit bombastischem Orchestersound zu hinterlegen, wie es so oft im Pop gemacht wird, gibt Wagner jedem Instrument seine eigene Stimme, seinen eigenen Platz. Das Resultat ist atemberaubend: Die Viola unterhält in „Kettenkarussell“, das Cello tröpfelt in „Bodenlos“; und wie könnte man Aggressivität besser zum Ausdruck bringen, als mit hysterisch kreischenden Violinen in „Nur der Mond“. Höhepunkt des Albums ist definitv „High“, ein Song, der so ungreifbar bombastisch ist, dass man ihn kaum mit Worten zu beschreiben vermag.</p>
<p>Wagner ist ein charismatischer Poet, der nicht nur schön-melancholische Texte schreibt, sondern auch mit viel Selbstironie die Oberflächlichkeiten des Alltags besingt („Du bist nicht allein“) und zugibt, dass er seine Gitarre mit ins Bett nimmt, wenn’s ihm mal schlecht geht. Applaus!</p>
<p><strong>Neuschnee: &#8220;Bipolar&#8221; / Problembär Records</strong></p>
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		<title>Musiktipps im Advent</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Nov 2011 19:49:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra Keplinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Gotan Project]]></category>
		<category><![CDATA[Mayer Hawthorne]]></category>
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		<category><![CDATA[My Glorious]]></category>

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My Glorious: &#8220;Inside My Head Is A Scary Place&#8221; (G-Records). Tom Waits kürte ihr letztes Album zum besten Konzeptalbum des letzten Jahres. Die Wiener mac&#8230; <a href="http://www.wiener-online.at/2011/11/musiktipps-im-advent/" class="read_more">mehr</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.wiener-online.at/wp-content/uploads/2011/11/MyGlorious.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-28977" title="MyGlorious" src="http://www.wiener-online.at/wp-content/uploads/2011/11/MyGlorious.jpg" alt="" width="300" height="272" /></a></p>
<h4>Österreich</h4>
<p><strong>My Glorious: &#8220;Inside My Head Is A Scary Place&#8221; (G-Records).</strong> Tom Waits kürte ihr letztes Album zum besten Konzeptalbum des letzten Jahres. Die Wiener machen auf der neuen Platte weiterhin raffinierten Rock, vor allem die Leadguitar sticht ins Auge. Das Trio bewegt sich auf internationalem Niveau und ist der Hoffnungsträger der heimischen Indieszene. <a title="www.myglorious.com" href="http://www.myglorious.com" target="_blank">www.myglorious.com</a></p>
<p><a title="www.myglorious.com" href="http://www.myglorious.com" target="_blank"></a><a href="http://www.wiener-online.at/wp-content/uploads/2011/11/Gotan-Project.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-28979" title="Gotan Project" src="http://www.wiener-online.at/wp-content/uploads/2011/11/Gotan-Project.jpg" alt="" width="300" height="270" /></a></p>
<h4>Europa</h4>
<p><strong>Gotan Project: &#8220;Best Of&#8221; (Universal).</strong> Das Pariser Trio vereint seit zehn Jahren Tango mit Electronic. Sie lieferten den Soundtrack zu zahlreichen Filmen, ihre Musik spielt in schummrigen Bars im Hintergrund und gab der Lounge-Generation Charakter. Nun sind ihre besten Songs auf einer CD zusammengefasst. <a title="www.gotanproject.com" href="http://www.gotanproject.com" target="_blank">www.gotanproject.com</a></p>
<p><a href="http://www.wiener-online.at/wp-content/uploads/2011/11/MH.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-28980" title="MH" src="http://www.wiener-online.at/wp-content/uploads/2011/11/MH.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a></p>
<h4>Welt</h4>
<p><strong>Mayer Hawthorne: &#8220;How Do You Do&#8221; (Universal).</strong> Man könnte Hawthorne als die männliche Amy Winehouse bezeichnen, allerdings ohne die Drogenexzesse und leider auch Feinheiten, die im Soul so wichtig sind. Überhaupt klingt er mehr nach Entertainment Pop mit Funk und Jazz- Anteilen, was per se ja nichts Schlechtes ist. <a title="www.mayerhawthorne.com" href="http://www.mayerhawthorne.com" target="_blank">www.mayerhawthorne.com</a></p>
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		<title>Trombone Shorty: Mit Pauken und Posaunen</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 07:00:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra Keplinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Jazz]]></category>
		<category><![CDATA[Music Monday]]></category>
		<category><![CDATA[MusicMonday]]></category>
		<category><![CDATA[Trombone Shorty]]></category>

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		<description><![CDATA[Troy Andrews ist ein Unikat. Der aus dem Big Easy stammende Jazzmusiker veröffentlichte 2010 mit „Backatown“ eines der erfolgreichsten Alben des Jahres, das sich ganze 9 Wochen&#8230; <a href="http://www.wiener-online.at/2011/11/trombone-shorty-mit-pauken-und-posaunen/" class="read_more">mehr</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.wiener-online.at/wp-content/uploads/2011/11/trombone_shorty.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-28851" title="trombone_shorty" src="http://www.wiener-online.at/wp-content/uploads/2011/11/trombone_shorty-300x201.jpg" alt="" width="300" height="201" /></a><strong>Troy Andrews ist ein Unikat.</strong> Der aus dem Big Easy stammende Jazzmusiker veröffentlichte 2010 mit „Backatown“ eines der erfolgreichsten Alben des Jahres, das sich ganze 9 Wochen auf Nummer 1 der amerikanischen Jazz-Charts hielt. Mit „For True“ legt Trombone Shorty ein großartiges Folgealbum nach. Wenn er nicht gerade posaunt, überzeugt er mit einer schmeichelweichen Stimme und guten Uptempo-Nummern.</p>
<p>„For True“ wickelt einen aber ebenso mit vielen klassischen Instrumentals ein: „Lagniape“ hat Bigband-Charakter, „Buckjump“ groovt mit dominantem Bass und Melodie, auch die Percussions sind beachtlich. Das Highlight ist definitiv der Song „Big 12“, der an Dave Brubeck erinnert. Auch die Popnummern mit viel Gesang bekommen durch geniale Posaunensolos in der Bridge ihre Trombone-Shorty- Signatur. Die eher R&amp;B-lastigen Songs „Do to Me“ und „The Craziest Things“ öffnen die Tür zum Mainstream und werden auch bei einem breiteren Publikum ankommen, das sich normalerweise nicht für Jazz interessiert.</p>
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		<title>Musiktipps im November</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Nov 2011 21:54:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra Keplinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Music Monday]]></category>
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		<description><![CDATA[Österreich
Werner Kitzmüller: &#8220;Evasion&#8221; (Valeot Records). Werner Kitzmüller schreibt Gedichte, vertont mit Gitarre, Cello, Klavier, elektronischen Klangwo&#8230; <a href="http://www.wiener-online.at/2011/11/musiktipps-im-november/" class="read_more">mehr</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.wiener-online.at/wp-content/uploads/2011/11/evasion.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-28522" title="evasion" src="http://www.wiener-online.at/wp-content/uploads/2011/11/evasion.jpg" alt="" width="292" height="292" /></a></p>
<h4>Österreich</h4>
<p><strong>Werner Kitzmüller: &#8220;Evasion&#8221; (Valeot Records).</strong> Werner Kitzmüller schreibt Gedichte, vertont mit Gitarre, Cello, Klavier, elektronischen Klangwolken und einer tiefen, gespenstischen Stimme. Alle Kompositionen sind melancholisch und tragisch, ohne je pathetisch zu werden. Eine Qualität, die nur wenige Liederschreiber mitbringen. Webtipp: <a title="Kitzmüller" href="http://kitzmueller.klingt.org" target="_blank">kitzmueller.klingt.org</a></p>
<p><a href="http://www.wiener-online.at/wp-content/uploads/2011/11/kooks.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-28524" title="kooks" src="http://www.wiener-online.at/wp-content/uploads/2011/11/kooks.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a></p>
<h4>Europa</h4>
<p><strong>The Kooks: &#8220;Junk Of The Heart&#8221; (Astralwerks).</strong> Die einst gehypten Engländer punkten nicht mit ihrem dritten Studioalbum. Die Songs sind zwar größtenteils unterhaltsam, es gibt aber nichts Neues zu hören: New- Wave-Melodien gepaart mit Synthesizern, schnellen Riffs, Uuhs- und Aaahs und Happy Sounds. Leider unaufregend und vernachlässigbar. Webtipp: <a title="www.thekooks.com" href="http://www.thekooks.com" target="_blank">www.thekooks.com</a></p>
<p><a href="http://www.wiener-online.at/wp-content/uploads/2011/11/Ryan-Adams-Ashes-Fire-300x300.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-28525" title="Ryan-Adams-Ashes-Fire-300x300" src="http://www.wiener-online.at/wp-content/uploads/2011/11/Ryan-Adams-Ashes-Fire-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a></p>
<h4>Welt</h4>
<p><strong>Ryan Adams: &#8220;Ashes &amp; Fire&#8221; (Columbia).</strong> Adams ist mit sich und der Welt im Einklang. Er hat ein langsames Mitschunkelalbum komponiert, das von Akustikgitarre und leisem Piano bestimmt wird. Es erinnert an das pure Songwriting von Dylan und verkörpert Gemütlichkeit. Lyrisch ist Adams zwar nicht immer auf der Höhe, aber wer achtet schon auf Texte? Webtipp: <a title="www.paxamrecords.com" href="http://www.paxamrecords.com" target="_blank">www.paxamrecords.com</a></p>
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		<title>Tom Waits: Meister der Diversität</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 10:29:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra Keplinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Bad As Me]]></category>
		<category><![CDATA[Music Monday]]></category>
		<category><![CDATA[MusicMonday]]></category>
		<category><![CDATA[Tom Waits]]></category>

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		<description><![CDATA[Tom Waits überspannt den Bogen gerne. Sein neues Album „Bad As Me“ ist in einem fast absurden Grad abwechslungsreich. Absurdität ist aber Waits’ Stärke: Der Opener „Chicago“ übe&#8230; <a href="http://www.wiener-online.at/2011/10/tom-waits-meister-der-diversitat/" class="read_more">mehr</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.wiener-online.at/wp-content/uploads/2011/10/tom-waits.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-28237" title="tom waits" src="http://www.wiener-online.at/wp-content/uploads/2011/10/tom-waits-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Tom Waits überspannt den Bogen gerne.</strong> Sein neues Album „Bad As Me“ ist in einem fast absurden Grad abwechslungsreich. Absurdität ist aber Waits’ Stärke: Der Opener „Chicago“ überzeugt mit Polka-Rhythmen, „Raised Right Men“ besticht mit gut gelauntem Blues, während „Everybody’s Talking“ mit verspieltem Piano der Soundtrack zu einem 70er-Gangster-Film sein könnte.</p>
<p>Der Titelsong erinnert mit seinem hysterischen Gesang an alte Werke wie „Frank’s Wild Years“, während auch langsamer Jazz in „Kiss Me Like A Stranger“ vertreten ist.</p>
<p>Waits’ neues Lieblingsinstrument ist die griechische Bouzouki („Pay Me“), auch das Akkordeon spielt in „New Year’s Eve“ auf, einem Lied, das plötzlich raffiniert in „Ault Lang Syne“ übergeht.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> „Bad As Me“ ist ein Abenteuer. Zugegeben, einige extreme Stimmungswechsel sind nicht ganz nachvollziehbar, trotzdem wirkt die Songzusammenstellung nie beliebig.</p>
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		<title>Musiktipps im Oktober</title>
		<link>http://www.wiener-online.at/2011/10/musiktipps-im-oktober/</link>
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		<pubDate>Sun, 09 Oct 2011 22:26:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra Keplinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Music Monday]]></category>
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		<category><![CDATA[Nneka]]></category>
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		<category><![CDATA[Wilco]]></category>

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		<description><![CDATA[Leicht
Bekannt ist der Radiosender dafür, rund um die Uhr nur das beste zu spielen. Deswegen könnte man ihn auch den besten Radiosender Österreichs nennen. Auf der zweiten Compli&#8230; <a href="http://www.wiener-online.at/2011/10/musiktipps-im-oktober/" class="read_more">mehr</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.wiener-online.at/wp-content/uploads/2011/10/superfly.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-27896" title="superfly" src="http://www.wiener-online.at/wp-content/uploads/2011/10/superfly.jpg" alt="" width="300" height="279" /></a></p>
<h4>Leicht</h4>
<p>Bekannt ist der Radiosender dafür, rund um die Uhr nur das beste zu spielen. Deswegen könnte man ihn auch den besten Radiosender Österreichs nennen. Auf der zweiten Complilation der Station findet man leichre Rhythmen, funky Tunes und viele samtweiche Stimmen. Ein Vergnügen vom ersten bis zum letzten Track. Webtipp: <a title="www.superfly.fm" href="http://www.superfly.fm/" target="_blank">www.superfly.fm</a></p>
<p><strong>SUPERFLY, VOLUME 2</strong> / Soul / Sunshine Enterprises / Bestes Lied: Wake up Everybody</p>
<p><a href="http://www.wiener-online.at/wp-content/uploads/2011/10/nneka.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-27895" title="nneka" src="http://www.wiener-online.at/wp-content/uploads/2011/10/nneka-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a></p>
<h4>Schwer</h4>
<p>Die in Hamburg lebende und produzierende Nigerianerin besinnt sich in ihrem neuen Album auf ihre Wurzeln und lässt viel Raggae und Gospel mitschwingen. Hip Hop ist ebenso vorhanden wie klassische Soul-Elemente. Ein rundes, stimmiges Album, das nie langweilig wird! Webtipp: <a title="www.nnekaworld.com" href="http://www.nnekaworld.com" target="_blank">www.nnekaworld.com</a></p>
<p><strong>NNEKA: SOUL IS HEAVY</strong> / Raggae / R &amp; B / Yo Mama&#8217;s Recording / Bestes Lied: My Home</p>
<p><a href="http://www.wiener-online.at/wp-content/uploads/2011/10/wilco-the-whole-love.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-27898" title="wilco-the-whole-love" src="http://www.wiener-online.at/wp-content/uploads/2011/10/wilco-the-whole-love.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a></p>
<h4>Wild</h4>
<p>Wilco kreieren immer wieder erfolgreichSoundwelten, die einen zum Schaudern bringen. Der neueste Wurf der Amerikaner ist genial. Originalität und Komplexität paaren sich mit eingängigen Kompositionen, was einem ein un-beschwertes und vielseitiges Hörvergnügen bereitet. Webtipp: <a title="www.wilcoworld.net" href="http://www.wilcoworld.net" target="_blank">www.wilcoworld.net</a></p>
<p><strong>WILCO: THE WHOLE LOVE</strong> / Alternative / Epitaph / Bestes Lied: Art of Almost</p>
<p><strong>Mehr Musiktipps für Oktober <a title="typischich: Musiktipps Oktober" href="http://typischich.at/home/genuss/kultur/697998/Musiktipps_Oktober" target="_blank">finden Sie hier</a>.</strong></p>
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		<title>Zeitgeist und Kunst</title>
		<link>http://www.wiener-online.at/2011/09/zeitgeist-und-kunst/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 06:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra Keplinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Austropop]]></category>
		<category><![CDATA[Clara Blume]]></category>
		<category><![CDATA[MusicMonday]]></category>
		<category><![CDATA[Pablo Cebrian]]></category>
		<category><![CDATA[The Proud]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Madrid nach Wien: Clara Blume und Pablo Cebrian sind das musikalische Uhrwerk von The Proud. Gemeinsam schreiben und produzieren sie sämtliche Songs.
Ist eure Musik stolz?
C&#8230; <a href="http://www.wiener-online.at/2011/09/zeitgeist-und-kunst/" class="read_more">mehr</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.wiener-online.at/wp-content/uploads/2011/09/TheProudcpiaclodi_4.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-27526" title="TheProud(c)piaclodi_4" src="http://www.wiener-online.at/wp-content/uploads/2011/09/TheProudcpiaclodi_4-199x300.jpg" alt="" width="199" height="300" /></a>Von Madrid nach Wien:</strong> Clara Blume und Pablo Cebrian sind das musikalische Uhrwerk von <a title="The Proud" href="http://www.myspace.com/the-proud" target="_blank">The Proud</a>. Gemeinsam schreiben und produzieren sie sämtliche Songs.</p>
<p><strong>Ist eure Musik stolz?</strong></p>
<p>Clara Blume: Ja, sie ist stolz, weil sie mit sehr viel Selbstbewusstsein kreiert wurde, denn wir haben uns bewusst gemacht, welche Art von „Kunst“ wir schaffen wollen. Dann kommt noch der Schmäh des stolzen Spaniers dazu, das hat mehr mit den Figuren in der Band zu tun. Stolz hat zwei Facetten: Er hat etwas Elegantes und strahlt aus, dass man weiß, was man will und sich nicht alles gefallen lassen muss. Andererseits steht er einem oft im Weg und verhindert, dass man über seinen eigenen Schatten springt. Der spanische Stolz ist ein bisschen von beiden Welten.</p>
<p><strong>Ihr lebt nicht in der selben Stadt&#8230;</strong></p>
<p>Drei von uns sind in Madrid, zwei auf Teneriffa und ich bin Pendlerin. Es hat offensichtliche Nachteile, man kann sich nicht spontan zum Jammen treffen. Man muss bei jeder Arbeitssession sehr konzentriert und mit Zeitdruck arbeiten, was gleichzeitig ein Vorteil ist: Es entsteht eine unglaublich kreative Energie, weil man den Drive nicht verliert. Wir haben sieben Songs in sieben Tagen gemacht, die alle aufs Album kommen. Am dritten Tag bist du so in Fahrt, dass du verdammt gut singst und spielst. Es fließt einfach, alles ist aus einem Guss.</p>
<p><strong>Besteht weniger Gefahr, dass die Songs überproduziert klingen? </strong></p>
<p>Bei einer Überproduktion handelt es sich um etwas, das so oft fragmentiert, in seine Einzelteile zerlegt, readjustiert und an allen Ecken und Enden poliert wurde, dass es jeglichen spontanen Charakter verliert und unauthentisch ist. Niemand ist davor gefeit, es ist ein schmaler Grad. Die Anforderung, einen ständig innovativen und progressiven Sound zu finden, der gleichzeitig Individualität ausstrahlt, macht es schwierig. Wie findest du das, ohne sofort mit anderen verglichen zu werden, ohne dass es gekünstelt wirkt?</p>
<p><strong>Welche Hürden muss man als neue Band nehmen?</strong></p>
<p>Die Schwierigkeit ist, das Ding an den Mann zu bekommen. Wir warten auf das Feedback der EP. Es gibt viele Variablen zu beachten in dieser Branche. Es kann z.B. zeitgleich ein Projekt herauskommen, dass dir ähnlich, aber schon jahrelang etabliert ist. Es gibt viele Unsicherheitsfaktoren. Unser Hintergedanke war, dass man nicht gleich alle Argumente auf eine CD gibt. Wenn dann nichts passiert, ist der Frust sehr groß. Es geht auch darum, ein gutes Label zu finden, das hinter einem steht. Gutes Management und Promotion ist heutzutage einfach das wichtigste.</p>
<p><strong>Ist das musikalische Schubladendenken in Österreich größer als in Spanien?</strong></p>
<p>Ich denke nicht. Es gibt wie bei uns einen großen Mainstream-Sender, der den Ton angibt. Der größte Unterschied ist, dass nationale Produkte dort mehr gepusht werden, auch mit Geld. Die Spanier konsumieren nur spanische Popmusik – und ein bisschen Coldplay. Grundsätzlich fehlt in Österreich, dass nationale Produkte tatsächlich ins Radio kommen. Es gibt die drei Auserkorenen im Jahr, die gespielt werden. Dabei bleibt’s, es gibt eben keine 40%-Klausel! Der ORF könnte sich sowas einfallen lassen, das würde der lokalen Musikindustrie gut tun. Popmusik ist vielleicht nicht das Steckenpferd unseres Kulturbetriebs, das ist die Klassik. Aber moderne Musik ist ebenso Zeitgeist und Kunst. Sie verkommen zu lassen ist ein grober Fehler. Ich kann verstehen, dass die Klassik die Gallionsfigur ist, sie hat sicher das meiste Identifikationspotential für unsere Kultur. Nichts desto trotz wirtschaften wir uns selbst herunter.</p>
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		<title>Music Monday: Lenny Kravitz</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 06:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra Keplinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Lenny Kravitz]]></category>
		<category><![CDATA[Music Monday]]></category>
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		<description><![CDATA[Lenny Kravitz präsentiert sich in seinem neuesten Album „Black And White America“ ungewohnt humorvoll und selbstironisch. Im Video zur Single „Stand“ spielt er gleich drei ver&#8230; <a href="http://www.wiener-online.at/2011/08/music-monday-lenny-kravitz/" class="read_more">mehr</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.wiener-online.at/wp-content/uploads/2011/08/lenny.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-26381" title="lenny" src="http://www.wiener-online.at/wp-content/uploads/2011/08/lenny-300x201.jpg" alt="" width="300" height="201" /></a><strong>Lenny Kravitz</strong> präsentiert sich in seinem neuesten Album „Black And White America“ ungewohnt humorvoll und selbstironisch. Im Video zur Single „Stand“ spielt er gleich drei verschiedene Rollen, u.a. einen überdrehten TV-Moderator, der sein Studio betrügt und einen tuntigen Entertainer mit langem, wallenden Haar, der Amok läuft.</p>
<p>Der Sound entspricht dieser neuen Positionierung. Kravitz wirkt erwachsen und ungekünstelt, und besinnt sich seiner schwarzen Soul-Wurzeln. Ein Großteil der neuen Songs klingt pur, locker und unverkrampft und lehnt sich an Motown-Größen wie Luther Vandross oder Marvin Gaye an. Die kurzen, funkigen Rhythmen sind erfrischend – man hat den Eindruck, dass Kravitz sich endlich von seinem Image aus harter Schale und weichem Kern verabschiedet.</p>
<p>Einziges Manko: die ein oder andere schmalzige Ballade ist noch immer vorzufinden („Push“), aber glücklicherweise gibt es einen Skip-Knopf auf Ihrer Stereoanlage. Alles in allem ist dieses Album sehr gelungen und zeigt einen vielseitigen, interessanten Künstler.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="630" height="384" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/ChUK-CoWR44?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="630" height="384" src="http://www.youtube.com/v/ChUK-CoWR44?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Music Monday: Incubus</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 06:02:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra Keplinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Incubus]]></category>
		<category><![CDATA[Music Monday]]></category>
		<category><![CDATA[MusicMonday]]></category>

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		<description><![CDATA[Gereift und geerdet. Incubus wurden in den späten 90ern durch gute Texte, erstklassige Gitarrensounds und viel Rhythmusgefühl in der kalifornischen Surferszene bekannt, ohn&#8230; <a href="http://www.wiener-online.at/2011/08/music-monday-incubus/" class="read_more">mehr</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.wiener-online.at/wp-content/uploads/2011/08/Incubus.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-26055" title="Incubus" src="http://www.wiener-online.at/wp-content/uploads/2011/08/Incubus-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><strong>Gereift und geerdet.</strong> <a title="Incubus" href="http://www.enjoyincubus.com/us/ifnotnowwhen_outnow" target="_blank">Incubus</a> wurden in den späten 90ern durch gute Texte, erstklassige Gitarrensounds und viel Rhythmusgefühl in der kalifornischen Surferszene bekannt, ohne je seicht zu sein. Eine US-Band, die immer Entwicklungen durchmachte und ihre Hörer durch die große Bandbreite ihres Könnens nie langweilte. Die Songs wurden von Album zu Album softer, was sich in „If now now, when?“ fortsetzt.</p>
<p>Vom einstigen Alternative Rock ist kaum etwas übrig, bei der Single „Promises, Promises“ wird untypischerweise sogar zum Klavier gegriffen. Brandon Boyd und seine Bandkollegen sind sehr gereift, haben ihre Aggression abgelegt und machen mittlerweile fundierten Pop/Rock. Incubus galten als große Kritiker des Bush-Regimes. Kritisch sind sie geblieben und regen mit politischen Lyrics zum Denken an: „Oh everything is fine as long as you’re a god fearing, white American“, singen sie zum Beispiel im Song „Thieves“.</p>
<p>Fazit: Je öfter man das Album hört, desto besser wird es. Leider fehlen halt richtige Highlights. Songs wie „Adolescents“ oder „Isadore“ trösten darüber aber gut hinweg.</p>
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		<title>Music Monday: Arctic Monkeys</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Jun 2011 05:35:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra Keplinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Arctic Monkeys]]></category>
		<category><![CDATA[music]]></category>
		<category><![CDATA[Music Monday]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie waren die erste Sensationsband, die dank MySpace und dem Web zu Erfolg kam. Fünf Jahre später gelten die Arctic Monkeys zurecht als die tonangebendste Britrock Band. Ihr Stil&#8230; <a href="http://www.wiener-online.at/2011/06/music-monday-arctic-monkeys/" class="read_more">mehr</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.wiener-online.at/wp-content/uploads/2011/06/Arctic-Monkeys.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-24261" title="Arctic Monkeys" src="http://www.wiener-online.at/wp-content/uploads/2011/06/Arctic-Monkeys-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><strong>Sie waren die erste Sensationsband,</strong> die dank MySpace und dem Web zu Erfolg kam. Fünf Jahre später gelten die <a title="Arctic Monkeys" href="http://www.arcticmonkeys.com/" target="_blank">Arctic Monkeys</a> zurecht als die tonangebendste Britrock Band. Ihr Stil durchlief in kurzer Zeit große Entwicklungen; von klassischem Riff-Rock im Debütalbum bis hin zu ausgeklügelten Arrangements auf der letzten Platte „Humbug“, konnten die Engländer immer begeistern.</p>
<p>„Suck It And See“ fängt recht gemütlich an, und man ist fast enttäuscht: Scheinbar fehlt die sonst so typische Dynamik der Arctic Monkeys.</p>
<p>Doch bald steigert sich das Energielevel und die Platte wird Nummer zu Nummer auffälliger, schneller und zu dem, was man für die kommende Festivalsaison brauchen wird.</p>
<p>Besonders „Brick by Brick“ oder „The Hellcar Spangled Shalalala“ machen Stimmung. „Don’t Sit Down“ hat in den Basslines überraschend grungeartige Töne. Die Arctic Monkeys nahmen „Suck It And See“ live auf und besserten nicht nach. „Wenn es mal ein paar kleine Unebenheiten gab, haben wir sie stehenlassen“, sagt Alex Turner. Wer traut sich das heute noch?</p>
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		<title>Music Monday: Umgehört</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Jun 2011 05:20:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra Keplinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[music]]></category>
		<category><![CDATA[Music Monday]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Ohrenschmaus
Sexion D&#8217;Assaut:
„En Attendant l&#8217;apologée&#8221;
Hip Hop / Sony Music
Bestes Lied: Vu La Haine Que
Auf Französisch klingt Hip Hop immer viel stilvoll&#8230; <a href="http://www.wiener-online.at/2011/06/music-monday-umgehort/" class="read_more">mehr</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4><a href="http://www.wiener-online.at/wp-content/uploads/2011/06/sexion-cover.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-23456" title="sexion-cover" src="http://www.wiener-online.at/wp-content/uploads/2011/06/sexion-cover.jpg" alt="" width="297" height="297" /></a></h4>
<h4>Ohrenschmaus</h4>
<p><strong>Sexion D&#8217;Assaut:</strong><br />
„En Attendant l&#8217;apologée&#8221;<br />
Hip Hop / Sony Music<br />
Bestes Lied: Vu La Haine Que</p>
<p>Auf Französisch klingt Hip Hop immer viel stilvoller als bei den  amerikanischen Kollegen. Das Rap-Kollektiv Sexion D’Assaut hat eine  weite Angebotspalette, von klassischem Hip Hop mit Gesangspassagen über  Hardcore-Rap und sozialkritischen Millennium-Klängen. Webtipp: <a title="www.sexiondassaut.com" href="http://www.sexiondassaut.com" target="_blank">www.sexiondassaut.com</a></p>
<h4><a href="http://www.wiener-online.at/wp-content/uploads/2011/06/kreisky-cover.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-23457" title="kreisky-cover" src="http://www.wiener-online.at/wp-content/uploads/2011/06/kreisky-cover.jpg" alt="" width="297" height="268" /></a></h4>
<h4>Ohrensausen</h4>
<p><strong>Kreisky:</strong><br />
&#8220;Trouble&#8221;<br />
Alternative / Buback<br />
Bestes Lied: Scheiße, Schauspieler</p>
<p>Es gibt Bands in diesem Land, die nicht zwanghaft nach Weltruhm streben, nur um zu scheitern. <a title="wiener-online: Kreisky" href="http://www.wiener-online.at/2011/05/konzerttipp-kreisky/">Kreisky</a> erzählen Geschichten aus dem Wiener Alltag. Die Songs sind nicht immer ein Ohrenschmaus, aber immer zum Schmunzeln und voll von unangenehmen Wahrheiten. Webtipp: <a title="www.kreisky.net" href="http://www.kreisky.net" target="_blank">www.kreisky.net</a></p>
<h4><a href="http://www.wiener-online.at/wp-content/uploads/2011/06/flogging-molly.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-23458" title="flogging molly" src="http://www.wiener-online.at/wp-content/uploads/2011/06/flogging-molly.jpg" alt="" width="294" height="294" /></a></h4>
<h4>Ohrenschmerzen</h4>
<p><strong>Flogging Molly:</strong><br />
&#8220;Speed of Darkness&#8221;<br />
Folk / Borstal Beat<br />
Bestes Lied: Speed of Darkness</p>
<p>Sie klingen irisch, sie sehen irisch aus und sie könnten den nächsten  Soundtrack zu Riverdance machen. Die Kalifornier galten als  Revolutionäre des Punk mit ihren folkigen Sounds, doch mittlerweile  klingen sie mehr nach Kelly Family. Schade eigentlich. Webtipp: <a title="www.floggingmolly.com" href="http://www.floggingmolly.com" target="_blank">www.floggingmolly.com</a></p>
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		<title>Music Monday: Asaf Avidan &amp; The Mojos</title>
		<link>http://www.wiener-online.at/2011/05/music-monday-asaf-avidan-the-mojos/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 May 2011 06:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra Keplinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Asaf Avidan]]></category>
		<category><![CDATA[music]]></category>
		<category><![CDATA[Music Monday]]></category>
		<category><![CDATA[The Mojos]]></category>

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		<description><![CDATA[Androgynität ist das einprägsamste Merkmal von Asaf Avidans Stimme. Wer sie einmal hört, muss innehalten und staunen und ist gleichzeitig verwirrt. Sie erinnert an Janis Jopli&#8230; <a href="http://www.wiener-online.at/2011/05/music-monday-asaf-avidan-the-mojos/" class="read_more">mehr</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.wiener-online.at/wp-content/uploads/2011/05/asaf.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-23106" title="asaf" src="http://www.wiener-online.at/wp-content/uploads/2011/05/asaf-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Androgynität ist das einprägsamste Merkmal</strong> von Asaf Avidans Stimme. Wer sie einmal hört, muss innehalten und staunen und ist gleichzeitig verwirrt. Sie erinnert an Janis Joplin, oder doch an Jack White? Sie ist mal melancholisch, mal schrill. Wie eine Sirene betört sie den Zuhörer.</p>
<p>Der aus Jerusalem stammende Musiker ist mit seiner Band in Israel ein großer Star, doch im Rest der Welt schien der Erfolg bis jetzt nicht leicht möglich. Dabei scheitert es weder am Können noch am Material. Wohl eher an der schweren Vermarktbarkeit eines solchen Stimmwunders.</p>
<p>Zu Unrecht, wie wir meinen, denn gerade „Poor Boy / Lucky Man“ hat eigentlich alles, was ein Musiker zum Erfolg aufweisen muss: Power, wunderbare Melodien, großartige Arrangements mit Chello – das alles verpackt in Blues, Rock und Folk. Außerdem werden fantastische Geschichten erzählt.</p>
<p>Dieses Album ist ein Muss für alle Musikliebhaber, die Einzigartigkeit schätzen. Es gibt viele gute Sänger da draußen, aber nur eine Handvoll, die mit etwas Geschick zur Legende werden könnten.</p>
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		<title>Music Monday: Tyler – Gefällt und beflügelt</title>
		<link>http://www.wiener-online.at/2011/05/music-monday-tyler-gefallt-und-beflugelt/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 May 2011 06:00:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra Keplinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Music Monday]]></category>
		<category><![CDATA[MusicMonday]]></category>
		<category><![CDATA[Tyler]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>

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		<description><![CDATA[Bescheidenheit. „I’ve got five different instruments, but none of them sounds the way I want them to“, singt Frontman Lukas Hillebrand im Song „Help me“. Na, na! Ist doch alles nic&#8230; <a href="http://www.wiener-online.at/2011/05/music-monday-tyler-gefallt-und-beflugelt/" class="read_more">mehr</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.wiener-online.at/wp-content/uploads/2011/05/tyler.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-21744" title="tyler" src="http://www.wiener-online.at/wp-content/uploads/2011/05/tyler-300x198.jpg" alt="" width="300" height="198" /></a>Bescheidenheit.</strong> „I’ve got five different instruments, but none of them sounds the way I want them to“, singt Frontman Lukas Hillebrand im Song „Help me“. Na, na! Ist doch alles nicht so tragisch, oder?</p>
<p><a title="wiener-online: Tyler" href="http://www.wiener-online.at/2010/11/music-monday-das-mode-album/">Tyler</a> sind nach sechs Jahren Abwesenheit mit ihrem zweiten Album „Favourite Sin“ zurück auf den Bühnen des Landes. Und sie beherrschen ihr Fach, Bescheidenheit wäre fehl am Platz.</p>
<p>„Favourite Sin“ ist gleich beim ersten mal Hören eingängig. Der Opener „Brother“ ist energisch, „Favourite Sin“ gefällig und „Bubble Gum“ fesselt mit gut getexteten Metaphern. Hillebrands Stimme trägt das gesamte Album sehr gut und solide, seine gesanglichen Fähigkeiten sind ausgeprägt, sein Timbre immer angenehm.</p>
<h4>Resümee</h4>
<p>„Favourite Sin“ ist nicht sonderlich innovativ, sondern reiht sich schön in die Pop/Rock-Landschaft neben Coldplay, Keane oder Snow Patrol ein. Nur dass wir eben sagen können: „Die gehören uns.“ Weil wir Österreicher das ja so gern machen. Webtipp: <a title="MySpace: Tyler" href="http://www.myspace.com/officialtyler" target="_blank">Tyler on MySpace</a></p>
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		<title>Music Monday: Tania Saedi</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Apr 2011 06:05:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra Keplinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Music Monday]]></category>
		<category><![CDATA[Tania Saedi]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>

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		<description><![CDATA[Es war Ende Februar. Eine orientalisch aussehende Frau mit leichtem Wiener Slang betritt die Bühne des Klub Ost im Rahmen einer Singer/Songwriter-Nacht. Sie brachte nur einen G&#8230; <a href="http://www.wiener-online.at/2011/04/music-monday-tania-saedi/" class="read_more">mehr</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.wiener-online.at/wp-content/uploads/2011/04/Saedi.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-21181" title="Saedi" src="http://www.wiener-online.at/wp-content/uploads/2011/04/Saedi-222x300.jpg" alt="" width="222" height="300" /></a><strong>Es war Ende Februar.</strong> Eine orientalisch aussehende Frau mit leichtem Wiener Slang betritt die Bühne des Klub Ost im Rahmen einer Singer/Songwriter-Nacht. Sie brachte nur einen Gitarristen mit und ihre atemberaubende Stimme, ihren Charme und ihre großartigen Songs. Man erlebt nicht oft, dass eine heitere Freitag-Abend-Gesellschaft plötzlich verstummt und sich voll und ganz dem widmet, was mit Ruhe und Konsistenz auf der Bühne passiert. Nicht einmal Clara Blume, die Moderatorin des Abends und ihrerseits selbst eine dieser begnadeten österreichischen Stimmen, konnte sich vor Enthusiasmus zurückhalten und sprach am Ende des Abends nur noch von der „Göttin“ namens Saedi. Statt hämischem Gelächter über diesen Ausdruck kam aus dem Publikum das, was jeder Musiker sucht: Zustimmung, Rührung und absolute Faszination in Form von Applaus und Jubelgeschrei.</p>
<h4>Eine wie Keine</h4>
<p><a title="Tania Saedi" href="http://www.saedi.info/" target="_blank">Tania Saedi</a> ist das, was seit Langem in der österreichischem Musikszene fehlt: eine Frau, kein Mädl von nebenan. Eine Persönlichkeit mit Talent und mit dem richtigen Gespür dafür, wie man es einsetzt. Eine Stimme, die brillant, aber nicht aufdringlich oder protzig ist. Bei der Albumproduktion stand ihr Markus Kienzl von den Sofa Surfers zur Seite.</p>
<h4>Das Album</h4>
<p>„Exhale“ ist ein umfangreiches Album, das zwischen elektronischen Sounds und mystischen Pianoklängen mit purer Stimme mäandert. Saedi startet mit düsteren Tönen und starken Basslines in „Someone I’m Not“, wo Kienzls Einfluss für Sofa Surfers-Kenner sofort wahrnehmbar ist. Es gibt  ironisch-sarkastische Nummern wie „Beauty“, in denen es um die  „Schönheit“ des Strichs auf der L-Street geht (gemeint ist die  Linzerstraße). In dieser Nummer kommen auch die persischen Einflüsse in  Saedis Stimme zum Vorschein. Das sehr reduzierte „Who Can Be Real“, das  vor allem mit intimem Text und tollem, klassischen Gesangsarrangement  beeindruckt, ist ein weiteres Highlight. „Fool“ verschafft einem mit  Sicherheit Gänsehaut, das gesprochene Intro erinnert an ein vertontes  Gedicht, die Gesangslinien werden mit originellen Beats und  Ambience-Sounds verstärkt. Die Kombination von Tania Saedi und Markus Kienzl ist Gold wert. Ihr Werk ist hochwertig produziert,  kann in der internationalen Independent-Szene sicher viel Aufsehen  erregen und ist vor allem etwas für Musikliebhaber, die gerne aufs  Detail achten.</p>
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		<item>
		<title>Music Monday: Fräulein Sting</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Apr 2011 05:55:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra Keplinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Coco Sumner]]></category>
		<category><![CDATA[music]]></category>
		<category><![CDATA[Music Monday]]></category>
		<category><![CDATA[MusicMonday]]></category>
		<category><![CDATA[Sting]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie ist eine Vollblutmusikerin, soviel ist sicher. Für ihr Debut-Album spielte Stings Tochter alle Instrumente selbst ein. Ihre Stimme erinnert stark an die des Herrn Papa, obw&#8230; <a href="http://www.wiener-online.at/2011/04/music-monday-fraulein-sting/" class="read_more">mehr</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.wiener-online.at/wp-content/uploads/2011/04/coco.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-19647" title="coco" src="http://www.wiener-online.at/wp-content/uploads/2011/04/coco-243x300.jpg" alt="" width="243" height="300" /></a><strong>Sie ist eine Vollblutmusikerin,</strong> soviel ist sicher. Für ihr Debut-Album spielte Stings Tochter alle Instrumente selbst ein. Ihre Stimme erinnert stark an die des Herrn Papa, obwohl die beiden musikalisch nicht viel Ähnlichkeit haben. Ihr Mentor kommt aus einer ganz anderen Ecke: es handelt sich um die schwedische Dance-Popqueen Robyn, die &#8220;The Constant&#8221; produziert hat. &#8220;Sie ist mein Wingman, sie ist die Person, die ich anrufe, wenn&#8217;s mal Trouble gibt.&#8221;</p>
<p>Auf die Frage, wie sie ihren Stil beschreiben würde, erwidert sie etwas geknickt: &#8220;Bei diesem Album war ich musikalisch verwirrt. Das Label wollte etwas Kommerzielles, doch ich mag es nicht, wenn mir Leute sagen, was ich zu tun habe, speziell, wenn es um Musik geht. Ich war gerade am Ende meiner Teenager-Zeit in der man ja ständig seine Meinung ändert. Zu viele Ideen wurden in meinen Pott geworfen und es war schwierig, eine Linie zu finden.&#8221;</p>
<p>Würde <a title="I Blame Coco" href="http://www.iblamecoco.co.uk" target="_blank">Coco</a> das Album als komerziell bezeichnen? &#8220;Nein, ich nenne es Dark Pop, weil die Songs aus einem dunklem Platz voller Schuldgefühle in mir kommen, aber die Musik selbst hoffnungsvoll und aufregend ist.&#8221;</p>
<p>Diese Ehrlichkeit und emotionale Nacktheit steht im Gegensatz zur momentanen Celebritykultur, mit ihren Lady Gagas und It-Girls, die für nichts berühmt sind. &#8220;Ich glaube, dass Ruhm sich selbst abgewertet hat. Früher wurde man bekannt, weil Leute viel Respekt für einen hatten, weil man etwas erreicht hatte. Heute wird man für Lächerlichkeiten oder Bösheiten berühmt.&#8221;</p>
<p>Bis jetzt hat Coco es geschafft, sich erfolgreich aus der britischen Yellowpress rauszuhalten. &#8220;Die geben einen Scheiß auf das, was ich tue, ich wüsste auch nicht, warum es anders sein sollte. Die bekommen einen nur, wenn man das will. Da müsste man wohl ein Sex-Tape veröffentlichen.&#8221;</p>
<p>Trotzdem lässt sich nicht von der Hand weisen, dass Coco als Tochter berühmter Eltern durchaus von Interesse ist. &#8220;Ich hänge nicht in stylischen Clubs herum und umgebe mich so wenig wie möglich mit Leuten, die ich nicht kenne. Ich mag die sowieso nicht.&#8221;</p>
<p>Dass man sich nur für sie interessieren könnte, weil sie Stings Tochter ist, erschreckt Coco nicht. Im Gegenteil: Sie sieht es als Last. &#8220;Ich habe ein sehr gutes Gespür für Leute, kann sie gut lesen und vertraue wenigen. Ich kann also diejenigen aussortieren, die nur an mir kleben, weil ich Sumner heiße.&#8221;</p>
<p><strong>Lesen Sie auf der nächsten Seite: Coco Sumner verrät ihre aktuellen Lieblingslieder</strong></p>
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