#unibrennt: Eine Revolution und ihre Medien (Video)
Das Audimax bereits über einen Monat zu besetzen und, mehr noch, damit einen bildungspolitischen Flächenbrand in Europa auszulösen – das ist eine Leistung, die die österreichische #unibrennt-Bewegung vor allem einem verdankt: Ihrem Umgang mit Medien.
“Was ist der Unterschied zwischen AudiMax und Teheran? Aus Teheran wird getwittert“
stellte Niko Alm zu Beginn der Besetzung noch provokant fest. Ein Umstand, der sich innerhalb weniger Stunden radikal ändern sollte: Twitter, Facebook, Wiki, Livestream – #unibrennt verstand und versteht es, wie kaum eine andere Bewegung, die Möglichkeiten des Web2.0 für sich zu nutzen.
Das interessiert uns. Deshalb hat der WIENER Luca Hammer getroffen, jenen jungen Mann, der praktisch im Alleingang den Online-Auftritt und den mittlerweile legendären Live-Stream von #unibrennt ins Leben gerufen hat.
Wie es dazu kam, können Sie im aktuellen Heft (Nr. 342) nachlesen – und wie es klingt, wenn Luca das selber erzählt, sehen Sie – exklusiv – hier oder auf dem wienerpost-YouTube-Channel:
Foto: Luca Hammer / www.2-blog.net
Video: Dominik Gubi
Interview: Helfried Bauer
Die Printversion des Interviews können Sie hier lesen.
DIE FAKTEN:
Luca Hammer (21) ist Blogger, Strategieberater und Autor. Er studiert Publizistik- und Kommunikationswissenschaft an der Uni in Wien, arbeitet bei Mehrblick – Studio für Ideenarchitektur, hält Vorträge über die Medienzukunft und kümmert sich um Blögger, eine Initiative zur Vernetzung und Stärkung österreichischer Blogs.









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