Interview mit Dieter Rappold (Video)
Der Standard hat heute einen interessanten Artikel darüber gebracht, was Unternehmen von #unibrennt lernen können, wie sie also Online-Möglichkeiten nützen und verstehen sollten, um Gehör zu finden. Was uns daran gar nicht wundert, ist dass sich Standard-Redakteur Helmut Spudich dafür Dieter Rappold als Gesprächspartner und Informationsquelle ausgesucht hat. Das haben wir schließlich auch – und unsere Erkenntnisse daraus können Sie im nächsten WIENER nachlesen.
Aber Worte ohne Taten sind nur der halbe Spaß.
Rappold sieht journslistische Arbeit als Kontinuum, als Prozess, nicht als Ist-Aufnahme. Und Ralf Tometschek fordert in seinem Kommentar zum wienerpost-Exzerpt folgerichtig ein, “diesen Artikel zu verlängern”.
Das tun wir hiermit – und zwar gleich auf einer ganzen Handvoll jener Kanäle, die Rappold anspricht: auf YouTube, auf Vimeo und auf diesem Blog :)
Viel Vergnügen und hinlänglich Erkenntnissgewinn
wünscht die wienerpost
Video: Dominik Gubi für wienerpost



Großartiges Interview, angenehm dargebrachte Informationen! Sowas würde ich gerne öfters lesen/hören/sehen
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